Radtour Moldaustausee

11.00 Uhr: Abfahrt (F): das Wetter ist zweifellos wechselhaft, aber wir fahren mal los und schauen, wie weit wir kommen (Richtung B).

11.30 Uhr: Wir werden bereits nach 6km von einem starken Regenschauer überrascht, welcher aber nach etwa 15min genauso schnell, wie er gekommen ist, wieder ausraschelt. Bis 15Uhr wiederholt sich dies in regelmäßigen Abständen. Anfangs machten wir jedesmal eine kleine Pause bei einem Unterstand, aber die Schauer wurden immer weniger ergiebig, sodaß wir schlußendlich einfach weiterfuhren. Die Route führt jetzt (von B bis E) großteils auf ausgebesserten Straßen oder Forsstraßen aus Kies durch viiieeel Wald.

16.30 Uhr: Wir erreichen die Fähre, welche nach Frymburk übersetzt (E). Da das Wetter mittlerweile aber einigermaßen beständig Sonnenschein bietet, entschließen wir, den unteren Spitz vom See auch noch zu erkunden. Zum Glück, weil der neu angelegte Radweg führt direkt entlang dem Ufer bis Frymburk und bereichert die Reise um viele schöne Eindrücke.

17.45 Uhr: Ab nun führt der Weg abseits der vielbefahrenen Straßen quer über das Land und wir müssen überrascht einige stärkere Ansteigungen bewältigen. Der Ausblick über den See ist aber überwältigend schön!

19.00 Uhr: Nach etwa 90km erreichen wir bei leicht windigem, aber sonnigem Wetter wieder unseren Campingplatz (F). Das Abendessen sehnen wir bereits sehnsüchtig herbei, denn der Hunger ist gewaltig :-)

Song des Monats:

Bild des Monats:

2020 02 15 - Hab mir ein neues Audio Interface für mein tonales Studio angeschafft:

Ein Antelope GOLIATH - seines Zeichens 32 Ein- und Ausgänge in einer wirklich beeindruckenden Soundqualität! Oh Yeah!